
Nobis bene„Nobis bene“ ist die neue Anlaufstelle der Alimaus für medizinische und sanitäre Hilfen für Bedürftige. Bei allen kleineren Problemen kann Sr. Egberta helfen. Sie war bis zu Ihrem Kommen nach Hamburg ambulante Krankenschwester im Emsland und kennt die ganze Bandbreite von Erkrankungen. Sie kann mit Aspirin und mit Salben und Verbänden helfen. Vor allen Dingen weiß sie aus langer Erfahrung, welche Fälle in die Hand eines Arztes gehören. Zwei Ärzte sind an drei Tagen der Woche jeweils für einige Stunden für Rat und Tat in „Nobis bene“ anwesend. Unsere Brüder und Schwestern auf der Straße kommen selten von den Füßen und wenig aus den Schuhen. Besonders für sie ist Fußpflege wichtig.
Warum der Name „Nobis bene“? „Nobis bene“ steht am Beginn der Straße Nobistor direkt am neuen Beatles Platz auf einer Steele der letzten Altonaer Laterne. „Uns zum Guten“ sagen die Hamburger am gut gesicherten Stadttor „Nobistor“. Heute denken wir Anwohner des Nobistors in Altona: „Auch uns zum Guten“, und wir von der Alimaus wollen in Nobis bene einen Beitrag dazu leisten.
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